Elektrorasierer im Test 2026: Finde den besten für dich

Elektrorasierer im Test 2026: Finde den besten für dich
Elektrorasierer im Test 2026: Finde den besten für dich

Du willst morgens sauber rasiert aus dem Bad kommen, nicht zehn Minuten lang an der Kieferlinie herumdoktern und danach mit roter Haut ins Büro fahren. Genau dort trennt sich gutes Marketing von einem guten Rasierer.

Bei den Elektrorasierern im Test geht es für mich nicht zuerst um Markenlogos, sondern um die passende Technik für dein Gesicht, deinen Bart und deine Haut. Das ist der Unterschied zwischen „geht schon“ und „passt jeden Morgen“.

Der richtige Elektrorasierer eine haarige Entscheidung

Du stehst morgens vor dem Spiegel, willst in fünf Minuten ordentlich aussehen und merkst schon nach den ersten Zügen: Das Gerät passt nicht zu deiner Haut, nicht zu deinem Bart und nicht zu deinem Alltag. So kommt es oft zum Fehlkauf.

Ein junger Mann betrachtet verschiedene Elektrorasierer auf einem beleuchteten Regal in einem modernen Badezimmer.

Genau darum bringt dir die Frage nach der Marke allein wenig. Entscheidend ist zuerst die Technik. Ein Folienrasierer fühlt sich auf sensibler Haut oft deutlich angenehmer an. Ein Rotationsrasierer kommt mit wirbelnd wachsenden Barthaaren und schwierigen Konturen meist besser klar. Ein Trimmer ist die richtige Wahl, wenn du Linien setzen, Bartlängen pflegen oder heikle Körperzonen sauber und sicher trimmen willst.

Worauf es wirklich ankommt

Viele kaufen zu schnell. Ein paar starke Werbewörter auf der Verpackung reichen nicht. Du brauchst ein Gerät, das zu deiner Haut, deinem Haarwuchs und deinem Einsatzbereich passt.

Bedarf Das passende System Darauf achte ich zuerst
Empfindliche Haut Folienrasierer Sanftheit, wenig Ziepen, einfache Reinigung
Dichtes Gesichtshaar, unebene Konturen Rotationsrasierer Anpassung an Gesichtslinien, gutes Handling
Bart trimmen und Linien setzen Trimmer Aufsätze, Präzision, Sicht auf die Schneidkante
Brust, Bauch, Intimbereich Spezialisierter Body-Trimmer Hautschutz, sichere Klinge, Nassbetrieb

Der wichtigste Punkt wird oft übersehen. Gesicht, Hals und Körper stellen nicht dieselben Anforderungen an ein Gerät. Für die tägliche Gesichtsrasur willst du Gründlichkeit und Komfort. Für Achseln, Brust oder Intimbereich brauchst du vor allem Kontrolle, Schutz und eine Schneideeinheit, die sensible Haut nicht unnötig reizt. Genau dort sind spezialisierte Lösungen sinnvoller als ein angeblicher Alleskönner.

Mein Rat vor jedem Kauf

Kauf nie einfach den angeblichen Testsieger. Kauf das System, das zu dir passt.

Wenn du schnell Rötungen bekommst, bringt dir ein besonders aggressiv arbeitender Rasierer nichts. Wenn dein Bart flach anliegt oder in verschiedene Richtungen wächst, ist ein anderes Schersystem oft wichtiger als zehn Zusatzfunktionen. Und wenn du vor allem Körperpflege suchst, bist du mit einem spezialisierten Trimmer besser bedient als mit einem klassischen Gesichtsrasierer mit Notaufsatz.

Praktische Regel: Wähle zuerst das richtige System. Wähle erst danach die Marke.

Ich bewerte einen Rasierer immer in dieser Reihenfolge: Hauttyp, Bartlänge, Einsatzbereich, Reinigung, Handgefühl. Wenn du so vorgehst, kaufst du gezielter, rasierst angenehmer und sparst dir den üblichen Gerätefriedhof im Badezimmerschrank.

Folienrasierer Rotationsrasierer oder Trimmer der Systemvergleich

Montagmorgen, wenig Zeit, empfindlicher Hals. Wenn dein Rasierer dann nicht zu deinem Haarwuchs passt, beginnt der Tag mit roten Stellen, Ziepen oder unsauberen Kanten. Genau deshalb ist der Systemvergleich wichtiger als jede Markendiskussion.

Vergleichsgrafik von verschiedenen Elektrorasierer-Typen inklusive Folienrasierer, Rotationsrasierer und Trimmer für eine optimale Bartpflege.

Folienrasierer für sensible Haut und saubere Konturen

Folienrasierer schneiden unter einer feinen Metallfolie. Die Haut kommt dabei weniger direkt mit den Klingen in Kontakt. Das macht sie für viele Männer zur besten Wahl, wenn Rötungen schnell ein Thema sind oder wenn du eine saubere, gerade Rasurlinie willst.

An Wangen, Oberlippe und Koteletten spielt die Folie ihre Stärke aus. Die Bewegungsrichtung ist klar, das Ergebnis wirkt oft ordentlicher und berechenbarer. Bei sehr flach anliegenden Haaren oder mehreren Wuchsrichtungen am Hals brauchst du mit manchen Modellen aber mehr Bahnen und etwas Geduld.

Laut einem CHIP-Testbericht zu Elektrorasierern wurde das Foliensystem von Braun 1975 in der Schweiz patentiert, und derselbe Bericht verweist auch auf die 40°-Anpassung moderner Rotationsköpfe von Philips. Für dich zählt dabei vor allem eines. Folie arbeitet meist kontrollierter auf empfindlicher Gesichtshaut.

Rotationsrasierer für Hals, Kiefer und wechselnde Wuchsrichtungen

Rotationsrasierer arbeiten mit mehreren runden Scherköpfen. Sie folgen Rundungen anders als ein gerader Scherkopf und kommen oft besser mit schwierigen Konturen zurecht. Wenn dein Bart am Hals kreuz und quer wächst oder du nicht jeden Tag rasierst, ist das häufig die entspanntere Lösung.

Der praktische Vorteil liegt in der Flexibilität. Die Scherköpfe passen sich leichter an Kieferlinie, Halsmulden und rundere Gesichtspartien an. Genau dort sparen gute Rotationsrasierer oft Zeit, weil du den Winkel weniger exakt halten musst.

Mein Rat ist klar. Bei dichtem, unruhigem Bartwuchs zuerst Rotation prüfen. Bei sehr sensibler Haut zuerst Folie prüfen.

Trimmer für Bartform, Stoppeln und Körperpflege

Ein Trimmer verfolgt ein anderes Ziel. Er will nicht maximal glatt rasieren, sondern Länge kontrollieren, Linien sauber setzen und heikle Zonen sicher pflegen. Für Drei-Tage-Bart, exakte Konturen und Körperhaare ist er oft die passendere Technik als ein klassischer Gesichtsrasierer.

Gerade bei Brust, Bauch, Achseln oder Intimbereich brauchst du Sicht auf die Schneidkante, Hautschutz und eine Klinge, die nicht zu aggressiv arbeitet. Dafür sind spezialisierte Geräte gebaut. Ein guter Körpertrimmer wie der Zähmer 2.0 passt in diese Kategorie. Wenn du dafür noch Orientierung willst, hilft dir dieser Ratgeber zum elektrischen Rasierer für Männer nach Einsatzbereich.

Welche Technik passt zu dir?

  • Folienrasierer: für empfindliche Haut, tägliche Gesichtsrasur und klare Konturen
  • Rotationsrasierer: für dichten oder wirren Haarwuchs, schwierige Halsbereiche und flexible Führung
  • Trimmer: für Bartstyling, definierte Längen und sichere Körperpflege

Meine einfache Empfehlung: Für glatte Wangen und Ruhe auf sensibler Haut nimm Folie. Für mehr Toleranz bei Konturen und Halswuchs nimm Rotation. Für Körperpflege oder gepflegte Stoppeln nimm einen Trimmer, nicht einen Gesichtsrasierer mit Alibi-Aufsatz.

Unsere Testkriterien darauf musst du beim Kauf achten

Montagmorgen, wenig Zeit, empfindlicher Hals. Genau dann zeigt sich, ob ein Elektrorasierer zu dir passt oder ob du nur ein teures Gerät im Bad liegen hast. Ich bewerte bei den Elektrorasierer im Test nicht zuerst den Markennamen, sondern die Punkte, die du nach jeder Rasur direkt spürst.

Rasurqualität heisst sauberes Erfassen ohne Ziepen

Eine glatte Rasur ohne Ziepen ist das Ziel.

Entscheidend ist, wie sauber der Rasierer Haare beim ersten oder zweiten Zug erfasst. Muss du ständig über dieselbe Stelle gehen, steigt die Belastung für die Haut und die Rasur dauert unnötig lang. Gerade am Hals, an der Kieferlinie und bei flach anliegenden Stoppeln trennt sich brauchbare Technik von Marketing.

Ich achte hier auf drei Fragen: Nimmt das Gerät kurze Bartstoppeln zuverlässig mit? Bleibt die Fläche nach der Rasur gleichmässig statt fleckig? Lässt sich die schwierige Zone unter dem Kiefer kontrolliert rasieren?

Hautschutz muss zu deinem Hauttyp passen

Viele Fehlkäufe entstehen nicht wegen schlechter Motoren, sondern wegen der falschen Technik für die eigene Haut. Wer schnell zu Rötungen, Brennen oder eingewachsenen Haaren neigt, sollte Hautschutz höher gewichten als die letzte Spur Glätte.

Laut Stiftung Warentest zur Trocken- und Nassrasur können hautschonende Folienrasierer das Reizungsrisiko senken. Für sensible Gesichtshaut ist das ein klarer Pluspunkt. Bei kräftigem, wirrem Wuchs kann dagegen ein guter Rotationsrasierer angenehmer sein, weil er in schwierigen Winkeln weniger Nacharbeit verlangt. Für Körperpflege gilt nochmals etwas anderes. Dort zählen Schutzaufsätze, gute Sicht auf die Schneidkante und ein System, das in heiklen Zonen ruhig arbeitet.

Wenn du den Einsatzbereich noch sauberer trennen willst, hilft dir dieser Ratgeber zum elektrischen Rasierer für Männer nach Einsatzbereich.

Reinigung und Wasserfestigkeit sparen Nerven

Ein Rasierer, den du ungern reinigst, wird früher oder später nachlässig gepflegt. Dann sammeln sich Haare, Hautreste und Talg im Scherkopf. Das bremst die Leistung und macht die Rasur unangenehmer.

Ich bevorzuge Geräte, die sich schnell unter Wasser ausspülen lassen und deren Scherkopf sich ohne Gefummel öffnen lässt. Wasserfestigkeit ist nicht nur ein Datenblattpunkt. Sie macht den Alltag einfacher, besonders wenn du nass rasierst oder das Gerät direkt nach der Dusche reinigst.

Akkulaufzeit und Handhabung entscheiden im Alltag

Die angegebene Laufzeit interessiert mich erst an zweiter Stelle. Wichtiger ist, ob der Rasierer verlässlich startet, zügig lädt und auch mit nassen Fingern sicher in der Hand bleibt.

Das gilt besonders für präzise Arbeit. Ein rutschiger Griff oder ein kopflastiges Gerät stört nicht nur den Komfort. Du verlierst Kontrolle. Und genau dann entstehen unnötige Reizungen an Hals, Lippenrand oder in anderen sensiblen Bereichen.

Was ich beim Kauf priorisieren würde

  1. Technik passend wählen: Folie für sensible Gesichtshaut, Rotation für dichten oder unruhigen Bartwuchs, Trimmer für Bartlinien und Körperpflege.
  2. Hautreaktion ernst nehmen: Wenn deine Haut oft spannt oder brennt, ist ein sanfteres System die vernünftigere Wahl.
  3. Reinigung einfach halten: Abwaschbare Scherköpfe und unkompliziertes Öffnen sparen Zeit und halten das Gerät hygienischer.
  4. Griff und Balance prüfen: Ein Rasierer muss sich ruhig und sicher führen lassen, sonst nützt dir auch ein starker Motor wenig.

Elektrorasierer im Test: die besten Modelle für jeden Bedarf

Du stehst morgens vor dem Spiegel, willst schnell sauber rasiert sein und merkst nach zwei Zügen schon, dass dein Gerät nicht zu deiner Haut oder deinem Haar passt. Genau darum bringt dir eine einfache Siegerliste wenig. Entscheidend ist, welches System zu deinem Bartwuchs, deiner Haut und deinem Einsatzbereich passt.

Drei moderne elektrische Rasierer und Haarschneider in Silber und Schwarz auf einem hellen Hintergrund drapiert.

Für empfindliche Haut

Wenn deine Haut schnell spannt, rötet oder brennt, greif zu einem guten Folienrasierer. Diese Technik arbeitet direkter an der Hautoberfläche und bleibt oft berechenbarer, besonders bei täglicher Rasur.

Der Braun Series 9 Pro gilt laut Testberichten und mit Blick auf Ergebnisse der Stiftung Warentest seit Jahren als starke Referenz in diesem Bereich. Für dich ist dabei weniger der Testsieg interessant als die Art der Rasur. Ein hochwertiges Folienmodell rasiert gründlich, ohne dass du ständig nachsetzen musst. Genau das senkt die Reizung.

Meine klare Empfehlung: Für sensible Gesichtshaut ist ein guter Folienrasierer meist die sicherste Wahl.

Für starken Bartwuchs und schwierige Gesichtslinien

Bei dichtem Bart, unregelmässigem Wuchs oder einem Hals, der gerne Probleme macht, sind Rotationsrasierer oft die klügere Lösung. Die Scherköpfe folgen Konturen flexibler und kommen mit flachen, schwierigen Partien häufig besser zurecht.

Der Philips Series 9000 Prestige wird in vielen Vergleichen als starkes Modell genannt, weil er sich an Kieferlinie und Hals angenehm führen lässt. Wenn dein Bart nicht fein und gleichmässig wächst, sondern eher drahtig und widerspenstig ist, bringt dir diese Technik oft mehr Komfort als ein Gerät, das nur auf glatte Wangen optimiert wurde.

Für Pendler und Reisetaschen

Unterwegs zählen andere Dinge als im heimischen Bad. Du brauchst kein Gerät mit zehn Extras, sondern eines, das zuverlässig startet, sauber arbeitet und sich ohne Aufwand reinigen lässt.

Darauf würde ich achten:

  • Kompakte Form: Passt sauber in Kulturbeutel oder Sporttasche.
  • Einfache Reinigung: Unter Wasser abspülen spart Zeit und Nerven.
  • Stabiles Gehäuse: Ein Reiserasierer muss Stösse und häufiges Einpacken aushalten.
  • Schnellladung: Praktisch, wenn du vor der Abfahrt nur wenige Minuten hast.

Für Preisbewusste mit Anspruch

Ein günstiger Rasierer ist nur dann ein guter Kauf, wenn er im Alltag ruhig läuft, nicht ziept und sich ohne Gefummel reinigen lässt. Alles andere wirkt zuerst billig und wird später teuer, weil du dich über jede Rasur ärgerst.

Ich würde hier kein überladenes Einstiegsgerät mit langer Funktionsliste nehmen. Besser ist ein solides Mittelklassemodell mit passender Technik. Folie, wenn deine Haut Ruhe braucht. Rotation, wenn dein Bart dichter und schwieriger ist. So kaufst du nach Nutzen und nicht nach Werbeversprechen.

Für Körperpflege und sensible Zonen

Ein häufiger Fehler ist die Verwendung des Gesichtsrasierers für die Körperpflege. Für Brust, Bauch, Achseln oder Intimbereich gelten andere Regeln. Die Haut ist dort empfindlicher, die Sicht schlechter und der Winkel beim Rasieren oft unpraktisch.

Darum finde ich spezialisierte Trimmer in diesem Bereich deutlich sinnvoller als Mischlösungen. Sie sind auf Kontrolle, Hautschutz und sichere Führung ausgelegt, nicht auf maximale Glätte im Gesicht.

Ein Beispiel dafür ist der Zähmer 2.0 auf der Produktseite von MeisterTrim. Laut Hersteller ist das Gerät für den ganzen Körper inklusive Intimbereich gedacht und setzt auf HautSchutzPro-Klinge, IPX7-Wasserfestigkeit, LED und einen ergonomischen Griff. Wenn du wissen willst, wie flexibel so ein Gerät im Alltag ist, schau dir auch an, wie du den Aufsatz beim Zähmer 2.0 wechselst.

Meine Empfehlung ist einfach: Für das Gesicht nimm einen Rasierer nach Hauttyp und Bartwuchs. Für den Körper nimm einen Trimmer, der genau dafür gebaut wurde.

Langzeithaltbarkeit wird zu selten ernst genommen

Viele Tests bewerten vor allem das Ergebnis direkt nach dem Rasieren. Das ist sinnvoll, aber nicht genug. Interessant wird es erst nach Monaten, wenn der Scherkopf nachlässt, das Gerät lauter wird oder plötzlich mehr ziept als schneidet.

SRF Kassensturz zu Rasierapparaten im Test zeigte, dass bei einigen Modellen schon nach vergleichsweise kurzer Nutzungsdauer Materialprobleme am Rasierkopf auftreten können. Genau deshalb schaue ich nicht nur auf die Rasur heute, sondern auch auf Reinigung, Ersatzteile und die Verarbeitung des Scherkopfs.

Ein Rasierer darf am ersten Tag beeindrucken. Er muss nach einem halben Jahr noch sauber arbeiten.

Hier passt das Video gut als zusätzlicher Eindruck zum Thema Auswahl und Anwendung:

Meine klare Empfehlung nach Nutzertyp

Du bist eher... Meine Richtung
Sehr empfindliche Haut, tägliche Rasur Hochwertiger Folienrasierer
Dichtes Haar, Halsproblem, nicht täglich rasiert Guter Rotationsrasierer
Bartträger mit Fokus auf Form Präziser Trimmer plus separater Rasierer
Körperpflege und heikle Zonen Spezialisierter Body-Trimmer

Wenn du mich direkt fragst, wie ich wählen würde, dann so: Folie für empfindliche Gesichtshaut, Rotation für schwierigen Bartwuchs, Trimmer für Linien und Körperpflege. Genau dieser Unterschied entscheidet, ob sich die Rasur sauber, angenehm und souverän anfühlt.

Der Spezialist im Fokus der MeisterTrim Zähmer 2.0

Beim Körperrasierer gelten andere Regeln als beim Gesichtsrasierer. Die Haut ist an Brust, Bauch, Achseln oder im Intimbereich nicht so fehlertolerant. Ein Gerät, das im Gesicht okay ist, kann dort schnell unpräzise oder unangenehm werden.

Ein moderner elektrischer Rasierer steht auf einer sauberen Badezimmerablage vor einem Spiegel in einem hellen Badezimmer.

Was bei einem Spezialtrimmer zählt

Ich achte bei einem Gerät für sensible Zonen auf vier Dinge. Erstens eine Klinge, die nicht unnötig aggressiv arbeitet. Zweitens gute Sicht beim Führen. Drittens Wasserfestigkeit für einfache Reinigung. Viertens ein Griff, der auch unter nassen Bedingungen kontrollierbar bleibt.

Beim Zähmer 2.0 nennt MeisterTrim genau diese Punkte: HautSchutzPro-Klinge, IPX7-Wasserfestigkeit, integrierte LED und ergonomischer Griff. Für einen Body-Trimmer ist das schlüssig. Gerade die LED ist kein Gimmick, wenn du an schwer einsehbaren Stellen präzise arbeiten willst.

Wo ich so ein Gerät sinnvoll finde

Ein Spezialtrimmer ist dann interessant, wenn du regelmässig Körperpflege machst und keinen Lust auf Improvisation mit einem Gesichtsrasierer hast. Das betrifft nicht nur den Intimbereich. Auch Brust, Bauch, Achseln oder Rücken profitieren von einem Gerät, das auf Hautschutz statt auf reine Gesichts-Glätte ausgelegt ist.

Für mich ist der entscheidende Punkt nicht „mehr Funktionen“. Der entscheidende Punkt ist weniger Stress beim Rasieren. Wenn ein Gerät sicherer führt, einfacher zu reinigen ist und besser zur Zone passt, wird die Routine automatisch entspannter.

Praktischer Nutzen im Alltag

Im Nassbetrieb wird schnell sichtbar, ob ein Trimmer sauber konstruiert ist. Rutschiger Griff, schlechte Sicht und hakelige Führung machen jede Session unnötig mühsam. Ein ergonomisches Gerät mit Licht und wasserfester Bauweise ist hier schlicht vernünftiger.

Für Körperpflege brauchst du kein Show-Gerät. Du brauchst ein ruhiges, berechenbares Werkzeug.

Wenn du beim Zähmer 2.0 wissen willst, wie der Aufsatzwechsel funktioniert, ist die Anleitung zum Aufsatzwechsel beim Zähmer 2.0 nützlich. Das ist ein Detail, aber im Alltag relevant. Austauschbare Teile bringen nur etwas, wenn sie unkompliziert zu handhaben sind.

Unterm Strich sehe ich den Zähmer 2.0 nicht als Konkurrenz zum klassischen Gesichtsrasierer, sondern als Ergänzung für Männer, die Körperpflege sauber lösen wollen. Genau so sollte man ihn auch einordnen.

Tipps für die perfekte Rasur und Pflege danach

Der Rasierer allein macht noch keine gute Rasur. Die Technik entscheidet mit. Viele Hautprobleme entstehen nicht durch das Gerät, sondern durch Hektik, zu viel Druck oder schlechte Nachpflege.

Vor der Rasur

Warm duschen oder das Gesicht mit warmem Wasser waschen hilft. Die Haare werden weicher, die Haut entspannter. Das macht die Rasur kontrollierter.

Trockenrasur funktioniert am besten auf sauberer, trockener Haut. Wenn du nass rasierst, arbeite mit wenig Produkt und halte die Bahnen sauber. Zu viel Schaum verschlechtert manchmal die Sicht und verleitet zu unnötigem Druck.

Während der Rasur

Mit einem Folienrasierer arbeite ich eher in geraden, ruhigen Zügen. Mit einem Rotationsrasierer sind kleine kreisende Bewegungen oft sinnvoller. Drück nie stark auf. Ein guter Rasierer soll schneiden, nicht schaben.

Hilfreich ist diese Reihenfolge:

  • Erst einfache Flächen: Wangen und Hals locker vorrasieren
  • Dann Problemzonen: Kieferlinie, Halswirbel und unter der Nase zuletzt
  • Zum Schluss Feinarbeit: Nur punktuell nachbessern, nicht die ganze Fläche nochmals bearbeiten

Nach der Rasur

Spüle lose Haare ab und beruhige die Haut mit einem milden, nicht aggressiven Pflegeprodukt. Wenn deine Haut leicht reagiert, meide stark parfümierte Aftershaves direkt nach der Rasur.

Reinige das Gerät regelmässig. Haare, Hautreste und Feuchtigkeit verschlechtern die Leistung. Ein sauberer Rasierer arbeitet konstanter und bleibt hygienischer.

Ein Fehler, den viele machen

Viele gehen gegen den Strich, bevor die Haare kurz genug sind. Das reizt die Haut unnötig. Besser ist: zuerst schonend kürzen, dann nur dort nacharbeiten, wo es wirklich nötig ist.

Häufig gestellte Fragen zum Elektrorasierer

Wie oft sollte ich den Scherkopf wechseln

Das hängt vom Gerät und deiner Nutzung ab. Wenn die Rasur rupft, ungleichmässig wird oder du öfter über dieselbe Stelle musst, ist der Kopf meist fällig. Warte nicht zu lange. Ein stumpfer Scherkopf reizt die Haut schneller.

Kann ich einen Elektrorasierer für den ganzen Körper verwenden

Technisch oft ja. Sinnvoll ist es nicht immer. Gesichtsrasierer sind für Barthaare und Gesichtskonturen gebaut. Für Körperbereiche und empfindliche Zonen ist ein spezialisierter Trimmer meist die sicherere Lösung.

Mein Rasierer zieht an den Haaren. Was hilft

Zuerst reinigen. Danach prüfen, ob die Haare vielleicht zu lang für die direkte Rasur sind. In dem Fall vorher trimmen. Wenn das Ziepen bleibt, ist der Scherkopf oft abgenutzt.

Trocken oder nass rasieren

Trocken ist schneller und praktisch im Alltag. Nass kann angenehmer sein, wenn deine Haut empfindlich reagiert oder du mehr Gleitgefühl willst. Entscheidend ist weniger die Theorie als dein persönliches Hautgefühl nach mehreren Anwendungen.

Was ist besser für Konturen

Für scharfe Linien ist ein Trimmer oft einfacher zu kontrollieren. Für glatte Flächen im Gesicht spielt der eigentliche Rasierertyp seine Stärke aus. Wer Bart stylt, fährt mit zwei Werkzeugen oft besser als mit einem Kompromissgerät.


Wenn du für Gesicht und Körper endlich die Rollen sauber trennen willst, schau dir das Sortiment von MeisterTrim an. Vor allem für sensible Körperzonen ist ein spezialisierter Trimmer oft die angenehmere und vernünftigere Lösung als ein umfunktionierter Gesichtsrasierer.

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